Rock & Metal Basiskurs:
E-Gitarre Lernen Für Einsteiger

An Rock und Metal begeisterte E-Gitarren-Einsteiger
oder E-Gitarristen die sich wie ein Anfänger fühlen
Hast du dir schon mal selber diese Frage gestellt:

„Welche Wünsche und Erwartungen habe ich, wenn ich an mein
E-Gitarrenspiel und an meine Übungszeit zu Hause denke?“

Seeeehr wahrscheinlich Dinge wie:

  • Beim E-Gitarre Lernen so schnell wie möglich Fortschritte machen und möglichst schnell gut werden.
  • Kein langweiliges Zeugs spielen zu müssen.
  • Selber coole Riffs und Licks kreieren und Anderen vorspielen können.
  • Anderen E-Gitarren-Einsteigern nicht hinterherhinken, sondern selber schneller vorankommen.
  • So schnell wie möglich meine Lieblingsnummern zu spielen.
  • Selber am Musiker-Lifestyle teilhaben.
  • …und noch Vieles mehr.

…denn darum geht es.

Beziehungsweise soll es beim E-Gitarre lernen und üben gehen.

Es fängt wohl niemand zum E-Gitarre spielen an, um zuerst mal 5 Jahre alleine im Kämmerchen irgendwelche Tonleitern auf- und ab zu spielen.

An dieser Stelle möchte ich schon mal eine häufig gestellte Frage zu diesem Thema beantworten:
Nein, beim E-Gitarre Lernen ist es nicht notwendig, dass du zuerst eine „Sache“ (Technik, Song, Lick, Phrase etc.) meisterst, bevor du mit der nächsten starten „darfst“.

Warum? Weil es bei den meisten Dingen niemals einen Zeitpunkt geben wird, wo du sagst „Ok, das habe ich jetzt zu 100% drauf und muss es nie wieder üben.“ Mit steigendem Fortschritt, werden ebenso deine Erwartungen und Ziele größter. Denke daran: Wer aufhört gut zu sein, fängt damit an, schlecht zu werden.

Es ist absolut ESSENTIELL, wichtig und notwendig – wenn du rasch vorankommen willst – dass du:

  • regelmäßig mehrere Themen/Fähigkeiten übst (z. B. Technik, Rhythmus etc.)
  • nicht ständig exakt das selbst übst (variiere in deine Übungen)
  • Übungen in unterschiedlichen Positionen und Saiten übst (sodass du auf dem Griffbrett vertrauter wirst und unabhängiger spielen kannst)
  • deine Übungszeit entsprechend aufteilst (z. B. 10 Minuten für Technik, 10 Minuten für Rhythmus, 10 Minuten für Songs. Und ja, selbst wenn dein Tagesablauf vollgepackt ist, 30 Minuten pro Tag reichen völlig aus.)

Nur leider wissen dies nur sehr wenige E-Gitarren-Einsteiger.

Woher auch?

Es ist oftmals immer das Gleiche: Ewig lange immer dasselbe langweilige Zeug spielen.

Stundenlang üben ohne wirklichen Fortschritt.

Und dann nur unglaublich uninteressante Songs und Riffs spielen, die man am liebsten niemanden vorspielen möchte.

DAS ist aber der traurige Alltag vieler E-Gitarren-Einsteiger.

…das war auch eine Zeit lang mein Alltag als Einsteiger. Und das ist NICHT lustig. So wird E-Gitarre lernen zu einem Alptraum…

So, wer schreibt hier?

Mein Name ist Chris Klöckl. Ich weiß wie es sich anfühlt, als E-Gitarren-Einsteiger mit Informationen überhäuft zu sein, keinen Durchblick zu haben und immer wieder Selbstzweifel, ob man sein eigenes Ziel als Gitarrist wirklich erreichen kann.

Wolfgang, einer meiner persönlichen Freunde und einer meiner E-Gitarrenschüler hat es mal wunderbar auf den Punkt gebracht:

„Ich habe schon einige Monate E-Gitarre geübt, und irgendwie bin ich absolut nicht weitergekommen.

Keine Klarheit.
Bloß Frustration und Zweifel.

Keine Ahnung was ich überhaupt geübt habe.

Wenn jemand zu mir auf Besuch kam und die E-Gitarre in meinem Zimmer sah, wurde ich schon leicht nervös oder deprimiert… denn es kommt immer wieder die Aussage: „spiel doch mal was!“.

Ja, cool – nur WAS soll ich spielen… ich übe schon eine gefühlte Ewigkeit, kann aber noch immer nicht ordentlich spielen. Bzw. nichts was andere Leute hören wollen.“

So geht es unglaublich vielen Einsteigern die verzweifelt recherchieren wie sie – schnell – besser werden können.

Guitar Master Plan Meinung“Die Qualität und der Umfang der Materialien ist Spitzenklasse. Was mich wirklich weitergebracht hat? – Vor allem die Insider Ratschläge wie man das Gelernte auch sinnvoll und musikalisch anwendet. Wie man das meiste aus Skalen, Licks usw. rausholt und in das eigene Spiel integriert. Ich übe nicht mehr planlos irgendwelche Übungen, sondern weiß was ich zu tun habe um besser zu werden und um meine Ziele zu erreichen. Guitar Master Plan ROCKT!”

– Thomas Mayr

Du musst verstehen – gerade am Anfang – übt jeder E-Gitarren-Einstiger mit Begeisterung und freut sich darauf mit der E-Gitarre richtig zu rocken.

Die fehlende Begeisterung ist also definitiv nicht schuld, wenn es darum geht, E-Gitarre zu erlernen.

Es gibt wohl kaum einen Einsteiger der sich nicht auf YouTube Gitarristen und Gitarrengötter reinzieht und dabei feuchte Augen bekommt, weil deren Gitarrenspiel einfach nur großartig, cool und leidenschaftlich klingt!

Dann folgt aber meist der eigene Gitarrenunterricht und nach Wochen, Monaten und im schlimmsten Fall nach Jahren, wird leider (wegen fehlendem Fortschritt) frustriert aufgegeben.

Dabei soll doch gerade das nicht der Fall sein, denn der Zweck vom Gitarrenunterricht ist schließlich:

  • Den Einsteiger so schnell wie möglich weiterzubringen.
  • Jede Übungseinheit und jede Minute so produktiv wie nur möglich zu gestalten. (Für schnellen Fortschritt).

Das ist wichtig und wird gerne vergessen (bzw. wird im Laufe der Zeit nicht mehr so wirklich beachtet):
Wenn du E-Gitarre lernst soll/muss dich jede Übungseinheit weiterbringen, damit du deine Ziele schnellst möglich erreichst.

(Nicht dass sich automatisierter Trott einschleicht, nach dem Motto „ja, ich übe halt weil ich üben muss“. – Denn das ist nicht üben. Das ist „spielen“ oder Zeit verschwenden).

Nur worin liegt der Unterschied zwischen „spielen“ und „üben“? Leider haben die meisten E-Gitarren-Einsteiger keine plausible Antwort auf diese Frage.

Weißt du es?

Gib mir ein paar Minuten und ich erzähle dir den Unterschied und erläutere wie du üben musst, sodass du in jeder Übungseinheit Fortschritt erreichen kannst.

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